Kleintierzüchterverein Z95 Leinfelden


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Tauben

Tiere

Tauben

Echterdinger Farbentauben

Züchter:
Martina Plewka

Text aus dem Internet:
http://home.arcor.de/farbentauben/kurzinfoUndStandard/KS_Echterdinger.htm

Während bei vielen Taubenrassen die Entstehung im Dunklen liegt, ist dies bei den Echterdinger Farbentauben anders. Sie wurden in den 70iger Jahren des 20. Jahrhunderts in Echterdingen auf den Fildern von den Zuchtfreunden Gerhard Maßl, Albert Weinmann und Walter von der Dell erzüchtet und 1983 anerkannt.

Die Rasse zeigt ein recht attraktives Erscheinungsbild - hervorgehoben durch die Ganselzeichnung. Weiß sind dabei der Kopf mit einem Latz, die Flügel, der Rücken und das Bauch- und Beingefieder. Alles andere ist farbig, vornehmlich schwarz. Doch wurden auch schon blaue und rote Tiere gezeigt, die aber noch nicht anerkannt sind.
Der Kopf wird von einer Rundhaube mit Rosetten, dunklen Augen und einem roten Augenrand geziert. Doch sind vor allem im Kopfprofil einige Echterdinger Farbentauben noch verbesserungsdürftig. Die Rasse ist ausnahmslos glattfüßig.

Bedingt durch die komplizierte Zeichnung muss bei dieser Rasse zum Teil reichlich geputzt werden, was sie dann aber noch exklusiver erscheinen lässt. Wer dies in Kauf nimmt, hat mit den Echterdinger Farbentauben bestimmt seine Freude.


Gimpeltauben Gold

Züchter:
Anneliese Mögle


Gimpeltauben Kupfer

Züchter:
Rolf Mögle

Text aus dem Internet:
http://www.gimpeltauben-online.de/40440/home.html

Herkunft

Vermutlich Dalmatien/Illyrien. Die Kupferschwarzflügel (eng.: Archangel) wurden in England, die anderen Farbenschläge in Deutschland durchgezüchtet und weiter verfeinert.
Gesamteindruck: Einer kräftigen Feldtaube ähnlich, aber schlanker und eleganter gebaut; lebhaftes Wesen.


Coburger Lerchen

Züchter:
Willi Reis

Text und Bild von der Webseite des SVC Coburger Lerchen:
http://www.svcoburgerlerchen.de/index.html

Im Gegensatz zu anderen Rassen und Farbenschlägen, die aus Kreuzungen und gezielten Erzüchtungen entstanden sind, entwickelte sich die Coburger Lerche aus den Haustaubenpopulationen in ihrem Stammland. Hier ist insbesondere das Gebiet des ehemaligen Herzogtums Sachsen-Coburg-Gotha zu nennen. Wie die Orts- und Gebietsbezeichnungen schon aussagen, ist dies die Region des jetzigen Südthüringens und der fränkischen Gebiete um Coburg. Das damalige Herzogtum wurde 1920 aufgelöst und Gebietsteile wurden Thüringen bzw. Bayern zugewiesen. Die Bevölkerung des Coburger Landes konnte per Volksentscheid abstimmen, ob sie zu Thüringen oder zu Bayern wollten. Aufgrund der großen finanziellen Zusagen der Bayern, von denen Coburg noch heute profitiert, ergab sich eine klare Entscheidung zugunsten von Bayern.

Die damaligen Entstehungsgebiete sind auch heute noch eine starke Hochburg der Coburger-Lerchen-Zucht. Hier ist die Gruppe des Sondervereins in Thüringen und Bayern zu nennen.

Diese politische Aufteilung der Haupt­zuchtgebiete der Coburger Lerchen hatte mit der Teilung Deutsch­lands auch Auswirkungen auf die Entwicklung der Rasse. Hierzu aber später mehr.

In der Gegend um Coburg gab es auf fast allen Bauernhöfen Tauben der verschiedensten Farben und Zeichnungen. Die damaligen Besitzer beeinflussten sicherlich ihren Bestand nach ihrem Geschmack in Bezug auf Farbe und Zeichnung.

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