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Mitglieder > Little Breeders
Kassel lädt die "little breeders" ein, bei der Eröffnung der Bundes-Rammlerschau aufzutreten. Wir nehmen an. Während die Jugend- und Vereinsleitung noch über Ablauf und Finanzierung nachdenkt, arbeiten Janika und Janina die Choreographie aus - denn die selbstgesteckten Ziele sind hoch: Die "little breeders" wollen nicht nur singen, sondern dabei auch tanzen. Viel Zeit bleibt nicht und so folgen harte Tage des Trainings, koordiniert von Renate, die die Proben profihaft lenkt. Auf Grund der schlechten Wetterverhältnisse beschliessen wir unsere Jugendkasse zu plündern und die Fahrt mit dem ICE anzutreten.
So legen wir am 18.1. um 6:54 am Stuttgarter Hauptbahnhof ab. Die kleinen und die grösseren "little breeders" verdauen auf den ersten Kilometern zunächst das frühe Aufstehen und relaxen..
...während ein Abteil weiter bei 250 km/h bereits am Styling gearbeitet wird.
Und noch bevor draussen die Nacht so richtig von der Sonne vertrieben wird, leuchtet es im Zug schon ganz hell.
"Vor wieviel Leuten werden wir auftreten?" "Naja, vielleicht 200-300". Wir wissen es auch nicht, tendieren eher mal zu kleineren Zahlen, denn wir wollen unsere "little breeders" nicht beunruhigen. Die Ankunft in Kassel ergibt ein völlig anderes Bild. So hatten wir uns den Blick von der Bühne nicht vorgestellt.
Aber die "little breeders" sind sich ihrer Sache so sicher, dass nur für einen ganz kurzen Moment etwas Nervosität zu bemerken ist.
Kurz vor dem Auftritt noch ein kurzes Sing- und Aufwärmtraining hinter der Bühne...
...und dann ein ganz souveräner Auftritt.
Nach dem Mittagessen können wir endlich einen Blick auf unsere Bewertungskarte mit den schier unglaublichen 98,5 Punkten werfen...
...und unsere Medallie sowie für jeden ein Präsent entgegennehmen.
Fazit:
Das Projekt einen Song zu erstellen hat allen Beteiligten riesig Spass gemacht. Die Vorbereitungen für den Auftritt haben diesen Spassfaktor nochmal erhöht. Und die Reise nach Kassel hat sich gelohnt. Unsere "little breeders" werden diese Aktion lange und gerne in Erinnerung behalten, zudem die Ausstellungsleitung und alle Beteiligten ganz tolle Gastgeber waren.
Und wir können nun mächtig stolz auf unsere megacoole Jugendgruppe sein.